
Rinderrasse
Alpen Yak
Zotteliges Langhaarfell, kräftige Hörner, zu Hause in der Höhe. Das Yak ist ein Bergtier durch und durch, mit dunkelrotem, magerem Fleisch und mildem Geschmack.
Rinderrasse
Alpen Yak
Zotteliges Langhaarfell, kräftige Hörner, zu Hause in der Höhe. Das Yak ist ein Bergtier durch und durch, mit dunkelrotem, magerem Fleisch und mildem Geschmack.
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Woran man ein Yak erkennt
Das Yak trägt ein langes, zotteliges Fell, das bis fast auf den Boden hängt. Unter dem Deckhaar sitzt eine dichte Unterwolle, die vor Kälte und Wind schützt. Typisch sind der Buckel über den Schultern, die nach aussen geschwungenen Hörner und der kräftige Kopf.
Die Farbe reicht von tiefschwarz über dunkelbraun bis gescheckt. Viele Tiere zeigen eine helle Austerlinie auf dem Rücken oder weisse Abzeichen am Kopf.
Aus Zentralasien in die Alpen
Das Yak stammt ursprünglich aus Tibet und dem Himalaya, wo es seit Jahrtausenden als Nutztier gehalten wird: für Milch, Fleisch, Wolle und als Tragtier. Wildlebende Yaks sind heute selten, das Haustier ist in ganz Zentralasien verbreitet.
Seit einigen Jahrzehnten leben Yaks auch in der Schweiz und in Österreich. Die Höhenlage der Alpen kommt dem Tier entgegen: Es ist an dünne Luft, steile Weiden und harte Winter gewöhnt.
Gemacht für die Höhe
Yaks bewegen sich auf alpenländischen Weiden in 2000 bis 3000 Metern Höhe und brauchen keine Stallwärme. Sie verwerten karges Berggras und Kräuter, die anderen Rassen zu wenig bieten. Kraftfutter brauchen sie nicht.
Bei Kuhteilen kommt das Yak von einem Betrieb mit Höhenweide. Geschlachtet wird erst, wenn das ganze Tier geteilt ist.
Steckbrief
- Herkunft
- Tibet und Himalaya, heute auch in den Alpen
- Merkmale
- Langes Zottelfell, Schulterbuckel, geschwungene Hörner
- Gewicht
- Kühe 250 bis 350 kg, Stiere 400 bis 600 kg
- Nutzung
- Fleisch, Milch, Wolle, Landschaftspflege in der Höhe
- Fleisch
- Dunkelrot, sehr mager, eisen- und proteinreich
- Bei Kuhteilen
- Höhenweide, mindestens 26 Tage am Knochen gereift
Wie Yak schmeckt
Yakfleisch ist dunkelrot, feinfaserig und sehr mager. Im Geschmack ist es erstaunlich mild, nicht wildartig, mit einer feinen, leicht süsslichen Note. Durch den hohen Myoglobinanteil schmeckt es intensiver als gewöhnliches Rindfleisch, bleibt aber fein.
Es enthält viel Eisen, Zink und Protein bei wenig Fett und Cholesterin. Wichtig ist die Zubereitung: Weil das Fleisch so mager ist, verträgt es nur kurze, heisse Garzeiten oder langsames Schmoren. Medium rare ist ideal.
- Huft
- Braten
- Ragout
- Hackfleisch
- Hamburger
- Trockenfleisch
CHF 199.00
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Häufige Fragen zum Alpen Yak
Was ist ein Alpen Yak?
Ein zotteliges Langhaarrassenrind aus Tibet und dem Himalaya, das in der Schweiz und in Österreich auf Höhenweiden gehalten wird. Es ist an dünne Luft, Kälte und karges Gras angepasst.
Wie schmeckt Yakfleisch?
Dunkelrot, sehr mager und mild. Es schmeckt intensiver als Rindfleisch, aber nicht wildartig, und bleibt bei kurzer Zubereitung zart.
Ist Yakfleisch gesund?
Es ist sehr mager und cholesterinarm, dafür reich an Eisen, Zink und Protein. Deshalb wird es oft als Diätfleisch bezeichnet.
Wie schwer wird ein Yak?
Yak-Kühe wiegen etwa 250 bis 350 kg, Stiere etwa 400 bis 600 kg.
Wo kann ich Yakfleisch kaufen?
Bei Kuhteilen teilst du ein Yak von einem Höhenweide-Betrieb mit anderen. Geschlachtet wird erst, wenn das ganze Tier verkauft ist. Ist gerade keines offen, meldet dich der Beef Alarm beim nächsten Tier.
Wann gibt es das nächste Yak?
Das hängt vom Betrieb und den Tieren ab. Mit dem Beef Alarm für Alpen Yak bekommst du eine Mail, sobald das nächste Yak geteilt wird.