
Rinderrasse
Dahomey
Nur 80 bis 100 cm gross und ausgewachsen: Das Dahomey gilt als kleinste Rinderrasse der Welt, robust, genügsam und mit feinem, dunklem Fleisch.
Rinderrasse
Dahomey
Nur 80 bis 100 cm gross und ausgewachsen: Das Dahomey gilt als kleinste Rinderrasse der Welt, robust, genügsam und mit feinem, dunklem Fleisch.
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Woran man ein Dahomey erkennt
Das Dahomey ist winzig: Ausgewachsene Tiere messen nur 80 bis 100 cm an der Schulter. Trotzdem sind sie wohlproportioniert, sie sehen aus wie ein normales Rind im Kleinen, nicht wie ein Zwerchwuchs. Die Farben reichen von Schwarz über Braun und Rot bis gescheckt, viele Tiere tragen kurze Hörner.
Die Kleinwüchsigkeit entstand über Jahrhunderte durch natürliche Selektion in der Trockensavanne, nicht durch einen Gendefekt. Dahomey tragen kein spezifisches Zwergwuchs-Gen.
Aus der Savanne Westafrikas
Die Rasse stammt aus dem Gebiet des historischen Königreichs Dahomey, dem heutigen Benin in Westafrika. Dort lebten die kleinen Rinder in der Savanne und passten sich ohne menschliche Zuchtwahl an: Wer Hitze, Trockenheit und Krankheiten überstand, setzte sich durch.
So wurden sie extrem widerstandsfähig gegen Hitze und Kälte und genügsam im Futter. Nach Europa kamen sie als kleine, robuste Weiderinder, heute werden sie vor allem in Hobbyhaltung und als Landschaftspfleger gehalten.
Wenig Tier, ehrliches Fleisch
Dahomey sind keine Hochleistungs-Nutztiere: Sie wachsen langsam, geben nur Milch für ihr Kalb und wenig Fleisch. Genau deshalb sind sie eine Rasse für die extensive Haltung, auf die sie ohnehin ausgelegt ist.
Bei Kuhteilen kommt das Dahomey von einem Betrieb, der die Tiere draussen auf der Weide hält. Geschlachtet wird erst, wenn das ganze Tier geteilt ist.
Steckbrief
- Herkunft
- Benin (historisches Dahomey), Westafrika
- Merkmale
- 80 bis 100 cm Schulterhöhe, kleinste Rinderrasse der Welt, kurze Hörner
- Gewicht
- Etwa 150 bis 250 kg ausgewachsen
- Nutzung
- Extensive Fleischrasse, Hobbyhaltung, Landschaftspflege
- Besonderheit
- Hitze- und kälterobust, sehr genügsam
- Bei Kuhteilen
- Weidehaltung, mindestens 26 Tage am Knochen gereift
Wie Dahomey schmeckt
Das Fleisch ist dunkel, feinfaserig und mager. Weil die Tiere langsam und nur auf der Weide wachsen, schmeckt es konzentriert und fein, mit einer kräftigeren Note als gewöhnliches Rindfleisch.
Die Stücke sind klein, entsprechend klein fällt auch das Paket aus. Steaks und Geschnetzeltes kurz und heiss braten, die Schulter schmort man am besten langsam.
- Huft
- Braten
- Ragout
- Siedfleisch
- Hackfleisch
CHF 199.00
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Häufige Fragen zum Dahomey
Was ist ein Dahomey Rind?
Die kleinste Rinderrasse der Welt, ausgewachsen nur 80 bis 100 cm hoch. Sie stammt aus Westafrika und entstand dort durch natürliche Selektion in der Savanne.
Ist das Dahomey ein Zwerchwuchs?
Nein. Die Tiere sind wohlproportioniert und tragen kein Zwergwuchs-Gen. Ihre Grösse entstand über Jahrhunderte durch natürliche Anpassung an die Trockensavanne.
Wie schwer wird ein Dahomey?
Ausgewachsene Dahomey wiegen etwa 150 bis 250 kg.
Wie schmeckt Dahomey Fleisch?
Dunkel, feinfaserig und mager, mit kräftigem, feinem Geschmack.
Wo kann ich Dahomey Fleisch kaufen?
Bei Kuhteilen teilst du ein Dahomey mit anderen. Geschlachtet wird erst, wenn das ganze Tier verkauft ist. Der Beef Alarm meldet sich beim nächsten Tier.
Wann gibt es das nächste Dahomey?
Dahomey werden selten angeboten. Mit dem Beef Alarm bekommst du eine Mail, sobald das nächste Tier geteilt wird.