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Die Amerikaner nennen es Rib Eye Steak. In der Schweiz nennen wir es Hochrippe oder Hohrückensteak. Die Franzosen lassen es meist am Knochen und nennen es Coté de Bœuf. Es handelt sich dabei immer um das gleiche Stück: den das Rückenstück des Rinds zwischen der achten und zwölften Rippe.
Die Amerikaner nennen es Rib Eye Steak. In der Schweiz nennen wir es Hochrippe oder Hohrückensteak. Die Franzosen lassen es meist am Knochen und nennen es Coté de Bœuf. Es handelt sich dabei immer um das gleiche Stück: das Rückenstück des Rinds zwischen der achten und zwölften Rippe. Der Name Rib Eye kommt von dem markanten und typischen Muskel, dem «Auge».
Dabei handelt es sich um einen echten Leckerbissen für Fleischfans: dank den feinen Fetteinlagen und der Marmorierung welche im Vergleich zu anderen Steaks eher ausgeprägt sind bleibt das Steak beim braten schön saftig und entwickelt einen einzigartigen Geschmack.
Ribeye-Steak ist eines der klassischen amerikanischen Steaks. Es wird knochenlos aus Hochrippe, Rinderrücken zwischen der 8. und 12. Rippe, Rinderschulter und Roastbeef geschnitten. Das Rib Eye hat seinen Namen aufgrund der kreisförmigen Muskelkette, die in der Mitte des Steaks sitzt und in der Optik eine Verlängerung des Roastbeefs darstellt. Dieser zentrale Muskel ist von mehr gestreiftem Fleisch umgeben, dem Rippenlappen. Rib Eye hat mehr Geschmack und einen festeren Biss als Filet, das ein Steak für echte Rinderliebhaber ist. Am Knochen belassen, wird das Rib Eye als Côte des Boeuf (Rindsteak) und mit extra langen Knochen als Tomahawk-Steak bezeichnet.
Am Knochen belassen, wird das Rib Eye als Côte des Boeuf (Rindsteak) und mit extra langen Knochen als Tomahawk-Steak bezeichnet.
Das Fleisch eines Rib-Eye-Steaks stammt aus den vielen aktiven Muskeln des Rinderrückens, hat also eine sehr feine Marmorierung mit typischen Fettablagerungen. Steaks sind beim Grillen oder Grillen noch sehr saftig. Bei Weiderindern wie sie kuhteilen.ch vermarktet, insbesondere bei Tieren vom Bio Hof wird die Muskulatur durch regelmässiges Training besonders strapazierfähig. Durch das langsame und natürliche Wachstum kann sich besonders schönes, zartes und marmoriertes Fleisch entwickeln. Der Geschmack entwickelt sich auch viel besser als bei hochgezüchtetem Fleisch mit viel Kraftfutter.
Bei uns in der Schweiz werden Ribeye und Entrecote oft mit demselben Fleischstück gleichgesetzt oder bezeichnet. Dies ist möglicherweise nicht ganz richtig. Genau genommen liegt der Hauptgang etwas nach vorne hinter dem Rind, im Nacken, und das Rib-Eye-Steak etwas weiter hinten. In Fleischstruktur und Geschmack sind sich die beiden Teilstücke jedoch sehr ähnlich. Der Alternativname für Rib Eye in der Schweiz ist Hohrücken.
Das Rib Eye Steak ist wie das Filet, die Huft und das Grillsteak ein klassisches Kurzbratstück. Die Zubereitung ist schnell und unkompliziert:
Vor der Zubereitung lässt du das Rib Eye etwa eine Stunde bei Zimmertemperatur abgedeckt in der Küche liegen. Bereite nie ein Steak das direkt aus dem Kühlschrank kommt zu. Dies ist leider ein weit verbreiteter Fehler und kann die Qualität beeinflussen. Sollte das Fleisch gefroren sein, dann unbedingt zuerst über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Das Fleisch hat idealerweise Raumtemperatur bevor du es in die Pfanne haust!
Das Rib Eye Steak auf höchster Stufe eine Minute pro Seite anbraten. Dabei noch keine Gewürze verwenden. Es darf ruhig etwas an der Pfanne kleben bleiben, bis es eine braune Kruste bekommt und sich von alleine löst. Am besten eignet sich dafür eine schwere und dicke Gusseisenpfanne.
Je nach gewünschter Garstufe kann das Steak mit reduzierter Hitze noch etwas weiter in der Pfanne gebraten werden. Als Alternative kann das Steak im Ofen bei 100°C noch 5 bis max 10 Minuten weiter garen lassen. Das Fleisch etwas salzen (es eignet sich ein feines Salz, z.B. Murray River Salt), mit etwas Pfeffer abwürzen und in der Alufolie noch 5 Minuten ruhen lassen.
Wir empfehlen generell Steaks auch nach dem Garen/Braten/Grillieren ruhen lassen. Die Faustregel beim Steak ist: lasse das Fleisch gleich lange Ruhen wie du es grilliert hast. Wickle es dazu in eine Aluminiumfolie (wichtig: erst nachher salzen!) ein. Als Alternative eignet sich Backpapier ganz gut.
Nach dem Ruhen kann Rib-Eye-Steak in Scheiben geschnitten und gegessen werden. Aufgrund der Grösse und des Gewichts ist es sinnvoll, das Steak auf 2-3 Gäste aufzuteilen. Am liebsten würzen wir das Steak individuell mit grobem Meersalz, Murray River Salz und frisch gemahlenem Pfeffer direkt auf dem Teller.
Ribeye-Steaks können je nach Vorliebe und Jahreszeit mit einer Vielzahl von Beilagen kombiniert werden. Wir garnieren ihn im Frühling gerne mit Bärlauchbutter und im Sommer mit mediterraner Kräuterbutter. Als Beilage schmecken Ofenkartoffeln oder Knoblauchbrot, frische Salate, gebratenes mediterranes Gemüse, Rüebli, Kohl- und Wurzelgemüse und vieles mehr.
Dabei sind deine Fantasie und den Vorlieben in der Regel keine Grenzen gesetzt. Das passende Getränk ist schnell gefunden. Zu so einem leckeren Steak gehört natürlich auch ein guter Wein. Vollmundige Rotweine sind Klassiker wie Bordeaux, Montepulciano etc. Auch gekühlte Rosé oder frische Biere machen bei warmem Sommerwetter eine gute Figur.
CHF 199.00
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