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Erfahre, wie du Rumpsteak am besten zubereitest und was eine gute Marinade ausmacht.
Stelle dir einen heissen Sommertag vor, die Freunde sind zu Besuch, das Bier ist kühl gestellt und der Grill wartet nur darauf, dass wir ein köstliches Stück Fleisch auf ihm zubereiten.
Zur Krönung des Tages jetzt noch ein perfekt gegrilltes oder gebratenes, mariniertes Rumpsteak.
Die Kräuter und sauren, öligen und süssen Noten nehmen unsere Sinne mit auf eine Achterbahn des Genusses, ohne uns zu ermüden und lassen uns neue kulinarische Gipfel erklimmen.
« wie bereitet man ein Rumpsteak richtig zu? »
« Was macht das Rumpsteak zum Rumpsteak und was ist der Unterschied zwischen einem Rumpsteak und Roast Beef? »
Ein Steak ist ein Stück Rindfleisch, das sich durch seine Form, seinen Schnitt oder Cut zum Braten oder Grillen eignet.
Steaks sind typische Kurzbratstücke und werden in der Regel aus den Rückenpartien des Rindes geschnitten. Dort wo die Muskel am wenigsten beansprucht werden. Steaks aollten unter keinen Umständen geschmort werden, da das Fleisch schnell trocken wird wenn es zu lange gegart wird.
Das Rumpsteak ist ein, wenn nicht der, absoluter Klassiker unter den Steaks.
Zum Rumpsteak wird das Steak aufgrund des Ursprungs des Fleisches, das aus dem hinteren Rückenbereich des Tieres gewonnen wird.
Die drei im deutschsprachigen Raum gebräuchlichsten Steaksorten sind Filetsteak, Rumpsteak und Hüftsteak, aber auch das Entrecôte feiert als Steak Cut in letzter Zeit eine Art Comeback.
Braten ist jedes grössere Stück Fleisch, das als Ganzes auf der trockenen Hitze des Ofens gegart werden soll, um vielen Menschen serviert zu werden.
Steaks hingegen, sind dicke Fleischscheiben mit zartem Fleisch, die sich ideal eignen, auf einem Grill bei hoher Hitze schnell gegart zu werden.
Zu den Steaks, die normalerweise aus dem Roastbeef geschnitten werden, gehören Porterhouse, T-Bone, Hüfte, Rumpsteak, Entrecôte und Rib-Eye.
Entrecôtes sind Scheiben, die aus der Rippe und Vorderrippe gewonnen werden, mit anderen Worten, ein dünnes, knochenloses Rib-Eye und nicht identisch mit Rumpsteak.
Rumpsteak kann, je nachdem in welcher Region von ihm gesprochen wird, Knochen enthalten, muss es aber nicht, Rumpsteak hat allerdings immer eine dünne Fettschicht.
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Das Rumpsteak ist ein dicker Schnitt und muss mariniert werden, um den erheblichen Fleischanteil voll zur Geltung zu bringen.
Lebensmittel und Fleisch im Speziellen, gewinnen reichlich an Geschmack und Qualität durch Marinade.
Sobald du die goldenen Regeln des Marinierens kennst und mit den Grundlagen vertraut bist, kannst du die Marinade aus dem Supermarkt getrost vergessen und dein eigenes kulinarisches Meisterwerk zaubern.
Und das Beste daran: Die meisten Zutaten befinden sich vermutlich schon jetzt unerkannt in deiner Speisekammer!
Eine Marinade besteht nämlich, genau wie eine Sosse, aus vier Komponenten:
• Öl
• Saure
• Würze
• Aroma
Das Öl ist dafür zuständig, dass weniger oxidiert und den Beginn des Garvorgangs zu unterstützen.
Säure ist natürlich teils für den Geschmack da, aber seine Hauptaufgabe ist, einen Teil des Gewebes aufzubrechen und so die relative Zartheit bei härteren Dingen, wie Fleisch, zu erhöhen.
Desto saurer eine Marinade ist, desto kürzer sollte ein Lebensmittel mariniert werden.
Würzen umfasst in diesem Fall nur Salz und Pfeffer, kann aber enorme Wirkung haben.
Aroma ist quasi alles andere – Kräuter, Gewürze, Aromen und Zauberei!
Viele der Zutat übernehmen bei einer Marinade mehr als eine Aufgabe.
Die Zutaten können im Detail natürlich variieren, stellen Sie sich zum Beispiel nur ein Rumpsteak mit einer Marinade aus Sesamöl, Reisessig, Pfeffer, Tamari, Knoblauch und geschnittenen Jalapeños vor…
Beim marinieren selbst wird das Fleisch dann vor dem Garen in der gewürzten Flüssigkeit eingeweicht. Im Gegensatz zu einer Sosse zieht der Geschmack so in das Fleisch ein und durchzieht es quasi von Innen
Eine gelungene Marinade zeichnet sich durch das richtige Gleichgewicht von Säure, Öl und Gewürzen aus.
Ursprünglich wurde das Marinieren dafür genutzt, Lebensmittel zu konservieren, zum Glück stellte sich aber schnell raus, dass Marinieren vor allem eine Kochtechnik ist, die uns wunderbare Geschmäcke schenkt und nicht nur ein reiner Konservierungsstoff.
Also, was ist der Schlüssel damit du endlich das perfekte Rumpsteak und die perfekte Marinade in den Händen hältst?
Rumpsteak nur sehr kurz entweder in der Pfanne oder auf dem Grill braten. einmal wenden, vor dem Servieren noch etwas ruhen lassen. Wenn nicht mariniert, das Steak nur mit Salz und Pfeffer würzen.
CHF 199.00
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